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MAX KROPITZ

VITA SHORT

Nach der Schulzeit bin ich nach London gezogen um an der Goldsmiths University einen Abschluss in Design zu machen. Als visueller Mensch hat sich mein Schwerpunkt in dieser Zeit im grafischen Bereich gefestigt. Nach einigen Jahren in Werbe- und Grafikagenturen, beschloss ich beruflich eine spontanere und zwischenmenschlichere Richtung einzuschlagen. Privat habe ich schon immer fotografiert, aber nach dem Entschluss die Fotografie auch professionell ins Auge zu fassen, begann ich als Assistent in Studios und bei Fotografen zu arbeiten. Im Nachhinein bin ich froh, diesen Teil meiner Ausbildung nicht nur theoretisch an einer Schule, sondern im Studio bei der praktischen Arbeit erlernt zu haben. Seitdem konzentriere ich mich auf Portrait- und Reportagefotografie.  

WAS MICH DAZU BEWOGEN HAT FOTOGRAF ZU WERDEN:

Da ich mich schon seit jeher für das Bilder machen interessiere, sei es durch Zeichnung, Malerei oder Fotografie, war mir diese Richtung schon sehr bald klar. Durch frühe Erfahrungen mit professionellen Fotografen habe ich jedoch gemerkt, dass viele sich diese Leidenschaft durch kommerzielle Arbeit ruinieren und wollte davon Abstand halten. Erst durch den Wiedereinstieg nach meiner Ausbildung, habe ich einen Weg gefunden den Beruf auszuüben, ohne die Freude daran zu verlieren. Für mich ein essentieller Bestandteil der Arbeit, da ich Menschen möglichst authentisch zeigen möchte. Inzwischen habe ich das Glück durch meinen Beruf eindrucksvolle Reisen machen zu können und spannende Persönlichkeiten kennen zu lernen. Ich kann für kurze Zeit in verschiedenste Welten eintauchen und immer etwas davon mitnehmen. Die Kamera ist dabei Begründer und Begleiter zugleich geworden.

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